Wissenschaft

Was ist neu? Was ist anders?

Neu oder weiterentwickelt sind folgende Erkenntnisse:

  • die Entdeckung der extrem schnellen mentalen Prozesse, Wahrnehmungen, Denken, Assoziieren als Haupt – Risikofaktor für die Gesundheit. Gesundheit setzt mentale Fähigkeiten voraus.
  • wie direkt schädigend für den Organismus einzelne Gedanken an negative Dinge und negative Assoziationen sind.
  • das hohe Schädigungspotenzial der schnellen und unspürbaren mentalen Prozesse für die Gesundheit.
  • 1 Gedanke an etwas Unangenehmes reicht aus, den Körper sofort über die Stressreaktion zu aktivieren. Jeder einzelne negative Gedanke ist nachteilig.
  • dass Gefühle in der Regel durch mentale Prozesse geschaltet werden: Erst denken oder assoziieren wir, dann fühlen wir.
  • es ist ein Risiko, seine negativen Gefühle auszuleben, z.B. über Probleme zu reden, Dampf abzulassen, emotional auf Vorwürfe und Kritik zu reagieren usw.
  • dass Joggen, Spazieren, Autogenes Training, Yoga usw. nur kurzzeitig ablenken und verdrängen, deshalb wenig wirksam und nicht die Lösung für Probleme und Belastungen sind. Ein Perfektionist ist nach dem Joggen immer noch Perfektionist. Das Ziel ist, direkt an der mentalen Ursache statt am Symptom zu arbeiten.
  • dass es mit mentalen Methoden gelingt, negative Emotionen in Sekunden zu beenden und belastende Gedanken abzuschalten.
  • dass es einfache Wege gibt, auch schwierige Lebenssituationen schnell zu lösen. Es geht um die Veränderung von mentalen Denkmustern, Einstellungen und Gedanken. Es geht um lösungsorientiertes Denken.
  • dass ein Arzt seinem Patienten in Zukunft nicht nur sagen wird „Tun Sie mal was gegen Ihren Stress“, sondern auch genau sagen kann, was und wie.
  • dass jeder negative Gedanke die Gesundheit viel schneller und stärker schädigen kann, als wir bisher dachten. Heute gibt es professionelle mentale Methoden, diese negativen Gedanken sofort zu ändern und die negative Körperreaktion zu stoppen.
  • wie extrem sensibel der Körper auf mentale, gedankliche Stressreize reagiert.
    dass mentaler Stress durch negative Wahrnehmungen, Gedanken und negative Erlebnisse, Ärgernisse, Sorgen und Probleme ein viel höheres Stress- und Schädigungspotenzial hat als die meisten Einflüsse von außen.
  • dass Kommunikation wie Dampf bei anderen ablassen, Streitgespräche, Vorwürfe, Konflikte, Problemschilderungen eine direkte und dauerhafte Schädigung des Organismus erzeugen.
  • dass negative, aggressive und abwertende Kommunikation im weitesten Sinne eine Art von „indirekter“ Körperverletzung darstellen.
  • dass sich niemand auf sein Gefühl verlassen sollte, um sich vor Stress zu schützen, weil mehr als 90% der Stressbelastungen unspürbar sind.
  • dass es ganz einfache mentale Methoden gibt, sich vor Stress zu schützen, die sofort funktionieren, die allerdings jeder erst aktiv erlernen muss.
  • dass 1 Gedanke, eine Erinnerung an etwas Unangenehmes oder Ärgerliches, einen „Cocktail“ von Stresshormonen aktiviert, der im Körper die vegetative Drehzahl mehrere Minuten lang unspürbar erhöht.
  • dass viele unserer alltäglichen Verhaltensweisen, wie wir mit Ärger, Sorgen, Problemen, Druck und Konflikten umgehen, wie Dampf ablassen, sauer sein usw., meist genau das Gegenteil bewirken und die Stressbelastung noch verstärken, weil sie im Gehirn gespeichert werden.
  • dass ein Stressreiz sich durch Assoziationen im Gehirn millionenfach potenziert– anders ausgedrückt: ein Gedanke löst alle Erinnerungen aus (das „Google-Prinzip“) Ein Gedanke an z. B. einen Vorwurf aktiviert im Prinzip alle Vorwürfe und die daran assoziierten Emotionen, die anschließend die vegetativen Reaktionen im Körper auslösen.
  • das Schädigungspotenzial einzelner Gedanken, viel mehr noch von Einstellungen und Denkmodellen für die Gesundheit.